Brucker Zentrum für Gesundheit

Naturheilpraxis Martina Räke

Ausleitungsverfahren

Die so genannten Ausleitungsverfahren (auch als Ableitungsverfahren bezeichnet) gehören zu den noch heute mit großem Erfolg angewendeten überlieferten „hippokratischen Lehren“. Sie zielen darauf ab, die gestörten Funktionen des Körpers wiederherzustellen, indem Blut und Säfte aus den Regionen des Körpers mit Kreislaufstauungen und entzündlich bedingter Blutfülle fortgeleitet werden. Mit anderen Ableitungsverfahren, sogenannten Reizverfahren, regt man zudem die Ausscheidungstätigkeit von Haut, Nieren und Darm an. Dadurch wird der Organismus von schmerz- und entzündungserregenden Stoffen befreit und die Beschwerden bessern sich.

Besonders die Haut als Ausleitungs“organ“ ist geeignet, die Beseitigung von Schmerzursachen wie Blutfülle oder anderen reizenden Stoffwechselprodukten zu erreichen, wozu auch überschüssige Nahrungsstoffe zählen, wenn man an Gicht oder Rheuma denkt.

Aus- und Ableitungsverfahren können als Begleittherapie genutzt werden. Es existieren keine bekannten Grenzen dieser Behandlung.

Zu den Ausleitungsverfahren gehören z. B. Baunscheidtieren, Schröpfen u. a. m.

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